Erstflug Shockjet mit P130

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Ein absolut alltagstaugliches Modell mit Turbinenantrieb und zudem noch extrem robust und gutmütig. So kann man den Shockjet von Norbert Trost bezeichnen. Das ARF Baukastenmodell ist als Holz gefertigt und bereits ab Werk bespannt. Zum Einsatz kommt in meinem Fall eine Jetcat P-130RX mit der das Modell absolut "overpowered" ist, aber auch genauso viel Spaß macht. Kurzstarts, als auch Landungen mit vollen Klappen in Schrittgeschwindigkeit sind damit kein Problem. Topspeeds an die 300 km/h sind drin. Bereits die ersten Tage wurden über 25L Kerosin verflogen. Der Tank fasst 2L + Hopper und reicht für fast 10min Spass.


Orlik 2 fliegt wieder

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Nach der großen und doch aufwendigen Reparatur des Orlik 2 ist dieser wieder in seinem Element. Durch ein versehentliches öffnen der Kabinenhaube im Schleppbetrieb kam es bei der anschließenden Notlandung zu einer Beschädigung einer Tragfläche. Im Zuge dessen wurde die Tragfläche repariert (Beplankung ersetzt), und auch die andere Seiter geöffnet und kontrolliert. Dadurch musste der Orlik neu bespannt werden mit Oratex und lackiert werden. 

Im neuen Erstflug war er dann zuerst sehr schwammig und kaum zu kontrollieren. Ursache lag am Graupner GR-24 Pro der versehentlich im Drehratenmodus des Kreisels lief und so das Modell negativ beeinflusste. Die anschließende Deaktivierung brachte dann das gewünschte sehr schöne Flugbild.


Tomahawk Futura Einstellflug erfolgreich

Futura-Coe-gr_thumbnail_400x300px.jpgNachdem die Tomahawk Futura nun nach den ersten Flügen immer sehr sehr schnell zur Landung am Modellflugplatz einschwebte und auch das Verhalten zum Start immer wieder für Rätsel sorgte wurde im Frühjahr das Modell nochmals gründlichst überarbeitet in Sachen Einstellung und Setup. Zum einen wurde auf das Bugrad der Powerbox Gyro aus der Mercury Weiche eingeschleift. Über Ausgang Rudder B kann somit das Bugrad kreiselunterstützt arbeiten. Das hat zur Folge das der Geradeauslauf des Modells nahezu perfekt ist zum Start. Damit kann auch zur Landung das teure Steuermodul der Fa. Electron Retracts eingespart werden da falls die Bremse einseitig wirkt auch da das Bugrad entsprechend korrigiert um die exakte Richtung beizubehalten.

Desweiteren wurde der Schwerpunkt des Modells entgegen der eigentlichen Herstellervorgabe deutlich nach vorn verlegt. Dazu war eine deutliche Aufbalastierung im Bug des Modells unterhalb des Akkuboards erforderlich. Ca. 400g Blei wurden eingesetzt. Die Gewichtsbalancierung kann durch die Verwendung des Schubvectorsystems und dadurch das Mehrgewicht durch Servos, Gestänke und Mechanik durchaus richtig sein. Ebenfalls wurde ja auch ein neues Lichtsystem verbaut von Unilight.

Nachdem nun nahezu alle Großmodelle auf das Serndersystem der Fa. Powerbox Systems CORE umgestellt wurden, kam auch die Futura an die Reihe. Der große Vorteil hierbei das die Einstellung viel leichter und besser zu lösenb war als im Graupner System. So besteht jetzt die Möglichkeit den Vector einzeln im Flug/Betrieb zu trimmen über die Taster am Sender. Das erleichtert die Feineinstellung zum Geradeauslauf enorm, gerade weil das Vectorsystem nur im Heißzustand abgestimmt und ausgerichtet werden kann. Es steht im kalten deutlich schief.

Am 20.05. gegen Vormittag waren die Wetterbedingungen ideal um einen Einstellflug am Modellflugplatz Oederan zu machen. Bereits zum Start zeigte sich jetzt das wesentlich neutralere Verhalten der Futura. Sie hob in einem flachen Winkel ab. Auch auf die Lamndeklappen ergab sich kein negatives oder positives Moment um die Längsachse. Das spricht eigentlich für einen idealen Schwerpunkt. Nach ein paar Testüberflügen bei denen festgestellt wurde das die Ausschläge der Querruder doch etwas zu hoch sind ging es zur Landung. Diese verlief mit der gewählten Landeeinteilung überaus positiv. Der Turbinenschub konnte bis ca. 20m vor der Landebahn ca. 1/4 stehengelassen werden und dann auf Leerlauf gesteuert werden um dann mit leichter Anstellung den Speed aus der Futura rauszuziehen beim Ausschweben. Bremse rein. Zufrieden.... :-)


Fieseler Tiger Umstellung auf CORE

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Über die Corona Zeit wurde der Fieseler Tiger auf das Powerbox CORE Sendersystem umgestellt. Am Samstag den 16.Mai sollte eigentlich der erste Testflug stattfinden. Durch einen Fehler an der Powerbox Mercury konnte nach dem Aufbau am Platz ein Start aber nicht erfolgen. In der Werkstatt wurde dann die Powerbox nochmals auf Werkseinstellungen gesetzt und alle Servozuordnungen, Einstellungen und Paramter neu gesetzt. Nun kann der Testflug erfolgen. Leider lässt derzeit der Wind der immer quer zur Bahn bläst einen solchen nicht zu.

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